Heimfahrt

3 10 2011

0650: Aufstehen. Viel zu früh für meine derzeitigen Gewohnheiten, vor allem, weil ich gestern Abend noch viel zu lange wach war und damit beschäftigt, einen Film zu sehen mit meiner Mitbewohnerin, meinen Koffer zu packen, und dann noch die richtige Zugverbindung rauszusuchen. Ich hab schon eine halbe Stunde den Wecker immer wieder weg gedrückt, und ich bin immer noch viel zu müde. Aber was soll’s.

0750: Wow! Jetzt bin ich beinahe fertig, und habe noch eine halbe Stunde, um meinen Koffer zu Ende zu packen, und anschließend noch… keine Ahnung… zu schlafen?

0753: Wo ist eigentlich mein Berichtsheft?

0754: Ach so! Hab ich verliehen! Hoffentlich bringt der liebe Kollege es wieder mit, sonst hab ich nämlich ein Problem…

0817: Ich hab mich das erste Mal für mehrere Tage von meiner Mitbewohnerin verabschiedet, weil ICH verreise. Sehr merkwürdiges Gefühl…

0846: Raben sind ja auch ganz schöne Tiere…

0852: Einen Bekannten aus dem zweiten Lehrjahr im Azubi-Internetcafé getroffen. Wir haben uns ganz nett unterhalten, ungefähr fünf Minuten, und sind dann beide zur Arbeit gegangen.

1121: Ah ja! Da ist mein Berichtsheft. Hervorragend!

1340: Feierabend. Wesentlich früher als erwartet, weshalb meine Zugverbindungs-Recherche von gestern Abend hinfällig geworden ist, aber das macht nichts: Ich werde drei Stunden früher nach Hause fahren können als geplant, das ist großartig! =) Gerade noch ein Abschlussfeedback für dieses Seminar bekommen, das aber sehr positiv war, und bin dann gut gelaunt noch kurz besagten Bekannten besuchen gegangen, der saß nämlich völlig gelangweilt, und vor allem alleine im Schnittraum.

1427: Zu Hause. Also… in Hamburg. Ich hab meine Mitbewohnerin nochmal gesehen, ihre Mama kurz kennen gelernt, und mich dann nochmal verabschiedet. Anschließend hab ich meine eigene Mama angerufen, dass ich früher komme, wir haben uns kurz zusammen gefreut, und dann bin ich zur U-Bahn gegangen.

1523: Hamburger Hauptbahnhof. Es ist viel zu voll, viel zu wuselig, und – warum steht mein Zug nicht auf der Anzeige am Gleis?

1536: Immer noch nicht. In zehn Minuten soll er aber von hier abfahren…

1538: Ah ja, auf der großen Anzeigetafel in der Bahnhofshalle steht er aber. Immerhin. Zusatzinfo: Im Wagen 4 sind noch Plätze frei. Na, das ist ja super!

1547: Gerade abgefahren. Im sitzen, ja, aber nur, weil ich einen Koffer dabei habe, den ich als Sitzmöglichkeit missbrauchen kann. Super Idee, am langen Wochenende nach Hause zu fahren! Aber egal: Ich fahr nach Hause. Mehr will ich ja gar nicht.

1651: Doch noch einen Sitzplatz ergattert! Das ist aber auch ganz gut, denn noch zwei Stunden mehr hätte ich nicht auf meinem Koffer verbringen wollen…

1900: Am Bahnhof in Hagen angekommen, und meinen Eltern um den Hals gefallen. Wie schön, sie endlich wiederzusehen!





Aaaaargh!

21 09 2011

Das gibt’s doch gar nicht! Erst heißt es, ich würd wahrscheinlich Urlaub bekommen. Also plane ich, so nach Hause zu fahren, dass ich den direkt auch da verbringen kann. Dann gab’s den Urlaub doch nicht – ist ja auch nicht so schlimm, zumal ich noch in der Probezeit bin. Dann fahre ich halt nur über’s Wochenende heim. Aber dann habe ich mir gerade meine Bahntickets gekauft, und bekomme dann eine Mail, dass ich an dem Wochenende frei disponierbar bin – also quasi Bereitschaft hab. WAS SOLL DAS DENN?!?





Arbeit’n, arbeit’n

16 09 2011

Nachdem wir den Mittwoch mit Eisenbahnspielen verbracht haben, haben wir gestern den ganzen Tag einen Film gesehen – wenn ich das so erzähle, sollte ich am besten nicht erzählen, wo ich arbeite. Eigentlich war das alles total sinnvoll: Wir haben den Film gesehen, weil wir uns angesehen haben, wie das gemacht wurde, an welcher Stelle wie beleuchtet worden ist, welche Tricks die Produzenten benutzt haben, und um uns einfach auf ein paar ganz einfache Kniffe hinzuweisen. Deshalb hat das auch so lange gedauert: Wir haben sicherlich mehr angehalten, zurückgespult, diskutiert, erklärt, nochmal angesehen, nochmal zurückgespult, einzelne Bilder angesehen und dann die Sequenz nochmal ganz angesehen, als wir den eigentlichen Film normal gesehen haben, wie man das sonst tun würde. Und die Eisenbahn haben wir nur aufgebaut, weil sie ein schönes Opfer ist als bewegtes Ziel. Sie ist ganz brav und geduldig stundenlang ihre Runden gefahren, während wir alle mal versucht haben, sie zu verfolgen mit der Kamera, ihr ein bisschen vorauszueilen, damit sie nicht ins Ungewisse fährt, die Schärfe nachzuziehen und solche Spielchen. Trotzdem haben wir uns natürlich besonders gefreut, dass wir sie aufbauen durften, und als zum Schluss dann doch ein wenig der Spieltrieb mit uns durchging, haben wir immerhin noch was gelernt: Die Lok kann keinen Waggon mit der Kamera ziehen, weil sie dafür nicht genügend Kraft hat. Ganz anders ist das, wenn man die Kamera einfach auf die Lok selbst bindet, gibt aber äußerst beunruhigende Bilder – sie scheint immer überall gegen zu fahren, und bis sich das Bild auch dreht, ist die Kurve schon längst nicht mehr zu sehen, das ist überraschend irritierend. Sehr schön heute: “So, ich hab euch mal die Kameras völlig verstellt, den Raum abgedunkelt, und euch ganz kleine Motive aufgehangen. Macht da doch mal ein paar gute Bilder von. Bitte jeder einzeln, und wer nichts zu tun hat, darf stören.” Das war super anstrengend, aber das Ergebnis war tatsächlich besser, als ich erwartet hatte. Die Übung hat auch ungefähr den ganzen Tag gedauert, da das ja jeder mal machen musste, und jedes Mal wieder die Kamera total vergurkt wurde. So ein oder anderthalb Stunden hat das sicherlich gedauert pro Person. Aber nachdem wir das dann ausgewertet hatten und unser Ausbilder uns nochmal demonstriert hat, dass das tatsächlich nicht ganz so einfach ist, war zumindest ich schon wieder ein bisschen besser gelaunt. Anschließend haben wir dann nur noch ein bisschen geholfen, eine kleine interne Jubiläumsfeier vorzubereiten, und dabei wohl das abenteuerlichste Kabelgewirr zustande gebracht, das wir alle je gesehen hatten. Es sah nicht so cool aus, aber es wird wohl recht fix abzubauen sein, und Spaß hatten wir dabei allemale! =)





Menschen(s)kinder!

7 09 2011

In den letzten Tagen habe ich die eine oder andere wirklich interessante Begegnung gehabt: Vor ungefähr anderthalb Wochen ist mir eine Frau wieder über den Weg gelaufen, die ich vor ungefähr einem Jahr während meines Praktikums in Essen kennen gelernt habe. Sie studiert jetzt BWL in Stuttgart, aber sie kommt ursprünglich von hier, was ich überhaupt nicht wusste, und hat ihre Semesterferien dann natürlich bei ihren Eltern verbracht. Ich hab sie beim Shoppen bei H&M getroffen, aber wir hatten beide so wenig miteinander gerechnet, dass wir beinahe aneinander vorbei gelaufen wären. Wir waren auch beide sehr überrascht, aber das war echt lustig. Leider haben wir nicht sehr viel miteinander gesprochen, weil sie noch eine Freundin dabei hatte, aber es war trotzdem schön, sie mal wiedergesehen zu haben.

Ein paar Tage später habe ich meine zwei Wochen Elektrotechnik beendet, in denen wir unsere Radios gelötet haben. Meins funktioniert sogar, ich bin richtig stolz auf mich! – Zur Arbeit hin und nachmittags wieder zurück sind wir vom Hauptbahnhof aber mit der Regionalbahn gefahren. Das war hin und wieder recht verwirrend, wenn die Bahn mal wieder Verspätung hatte, oder von einem völlig anderen Gleis fuhr. Das haben wir alles immer noch irgendwie hinbekommen, aber irgendwann war die Bahn tatsächlich mal pünktlich, und auf dem Rückweg kam dann die wunderschöne Ansage “Wir erreichen den Hamburger Hauptbahnhof planmäßig, um 15.38 Uhr. Bitte achten Sie trotzdem auf die Durchsagen am Gleis, denn am Hauptbahnhof ändert sich ja doch mal öfter was.” – Da war wohl noch jemand genervt, und zwar noch wesentlich mehr als wir. Sehr spaßig!

Gestern habe ich eine sehr süße Postkarte bekommen. Nein, eigentlich zwei: Eine war von meiner Mama, mit dem tollen Haushaltstipp, dass man dreckiges Geschirr ja auch einfach einfrieren kann, damit es nicht anfängt zu laufen, und dem Hinweis, dass ich so langsam doch mal wieder nach Hause kommen könnte, zum Kuscheln.  (An dieser Stelle ganz viele ganz liebe Grüße nach Hause: Ich komm ja bald!) Die Andere war von einem Freund aus Essen, an dessen Arbeitgeber ich meinen Zehnten überweise. Da ich ja jetzt das zehnfache Einkommen habe von vorher, zahle ich natürlich auch das Zehnfache an die Wunderwerke, und ich habe mir ein wirklich großes Loch in meinen Bauch gefreut, als ich das gemerkt hab. Seit diesem Monat ist das also der Fall, und er scheint das auch direkt bemerkt zu haben, denn es kam prompt eine Karte, mit der er sich richtig süß bedankt hat. – Da fällt mir ein: Nach Essen sollte ich dann wohl auch nochmal reisen in der nächsten Zeit… Ich hatte mir mal überlegt, einmal im Jahr da vorbeizuschneien und zu sehen, wie es denn grad läuft, und vor allem, was denn grad läuft. Einfach, damit ich den Kontakt und den Bezug nicht verliere, wenn schon mein Geld da landet. Aber dieses Jahr hab ich das irgendwie noch nicht geschafft. Jetzt wird es zum ersten Mal spannend, ob ich das Vorhaben wirklich umsetzen kann oder nicht. Wir werden sehen…

Oh, und ich fange wieder an, alten Leuten zu begegnen, denn davon sind viel mehr unterwegs, wenn normale Menschen vor der Rente noch arbeiten gehen: So morgens um neun beim Einkaufen zum Beispiel. Wir hatten uns gestern mit unserem Ausbilder geeinigt, relativ spät mit der Arbeit anzufangen, damit wir morgens noch ein bisschen was erledigen können, und dann habe ich auch Zeit, um neun noch einkaufen zu gehen. Heute gab es eigentlich gar keine besondere Begegnung. Aber es ist schon irgendwie auffällig, dass die Leute um diese Zeit wesentlich älter und wesentlich freundlicher sind. Ersteres kann ich mir auch noch erklären. Aber warum um alles in der Welt sind diese Menschen so viel freundlicher als die anderen?





Schokolade zum Frühstück

27 08 2011

Letzten Sonntag haben wir die Fischmarkt-Aktion tatsächlich in die Tat umgesetzt. Ich hatte am Freitagabend schon wieder Besuch bekommen, und am Samstag sind wir dann nur ein bisschen durch die Stadt gelaufen, haben uns das (zugegebenermaßen etwas merkwürdige) Fahrradfestival angesehen, das da aufgebaut war, und sind immer früh im Bett gewesen, weil ich ja daran gewöhnt war und pünktlich um zehn Uhr müde wurde. Sonntagmorgen sind wir dann um halb fünf aufgestanden, und um viertel nach sechs haben wir uns zu fünft an den Landungsbrücken getroffen, wie immer in den letzten zwei Wochen. Netterweise waren wir da dann auch mal alle wirklich wach, das konnte man vorher ja nie so richtig behaupten. Wir haben einen großen Obstkorb ergattert, mit viel mehr Obst, als wir im Endeffekt überhaupt schaffen konnten, und sind damit zu mir nach Hause gefahren, um zu frühstücken. Wir haben eine große Tischdecke auf meinen Fußboden gelegt, und darauf Schokoladenfondue gemacht, um neun, bis uns allen irgendwie schlecht war, so gegen elf. Aber das war wirklich lustig (und lecker!), das sollten wir unbedingt öfter machen.

Sonntagnachmittag haben wir uns dann im Stadtpark getroffen, nachdem wir ein bisschen aufgeräumt und uns Videos von Kinderfilmen angesehen hatten. Da wir gerade so im Kleine-Mädchen-Rausch waren, haben wir uns auf dem Weg dahin noch eine Bravo, eine Popcorn und eine Mädchen gekauft, und haben im Park dann lustige Persönlichkeitstests gemacht. In dem Zuge sind wir auch auf die tolle Idee gekommen, eine Pyjama-Party zu machen. – Die war gestern. Wir sind zusammen einkaufen gewesen, völlig planlos, und haben trotzdem einen leckeren Auflauf mit Schupfnudeln und Tomatensauce mit Fleisch und Paprika hinbekommen, und danach haben wir den König der Löwen gesehen und den Herrn der Ringe. Wir haben so gegen halb drei geschlafen, wenn mich nicht alles täuscht, aber wach waren wir trotzdem schon um viertel nach sieben. Wir scheinen doch alle sehr darauf gedrillt zu sein mittlerweile, früh aufzustehen. Lustig! Heute Morgen haben wir dann noch ganz in Ruhe gefrühstückt, und dann sind wir alle wieder nach Hause gefahren. Sehr lustige Veranstaltung, das Ganze! =)





Kleiner Rückblick

20 08 2011

Ich habe die zwei Wochen in der Werft endlich hinter mir. Jippie! Und im Nachhinein muss ich sagen: Es ging erstaunlich schnell. In den letzten zwei Tagen war ich sogar richtig motiviert, mit meinem neuesten Bausatz noch fertig zu werden, aber ich war leider doch zu langsam. Vielleicht finde ich ja später irgendwann mal die Zeit und die Möglichkeit, das zu tun.

Mittlerweile glaube ich, dass diese zwei Wochen doch nicht so schlecht waren, wie ich am Anfang dachte. Immerhin hab ich jetzt keine Angst mehr vor Bohrmaschinen, könnte mein Regal jetzt also vielleicht sogar alleine aufhängen im Zweifel, und außerdem ist das Gruppendynamisch ja total gut gewesen: Wir hatten ein gemeinsames “Feindbild”, gegen das wir uns zwar nicht groß wehren konnten, aber immerhin hatten wir da schon mal eine erste Gemeinsamkeit. Außerdem war die Arbeit geistig nicht so super anspruchsvoll, sodass wir uns einfach gut unterhalten haben. In dem Zuge stellte sich auch heraus, dass ein gewisses Maß an Verrücktheit wohl zum allgemeinen Profil eines Mediengestalters gehört, denn irgendwie hat bei uns so jeder seinen eigenen Tick. Wir haben einen Südafrikaner, der einfach ständig gut gelaunt zu sein scheint, und selbst morgens um viertel nach sechs schon um uns alle herum hüpfte, während wir noch völlig verschlafen und ein bisschen genervt dastanden und ihn nur ertragen haben. Das hat sich über den Tag aber auch aneinander angenähert, er wurde müder und wir wacher. Außerdem haben wir eine Rollkunstläuferin dabei, die einfach wahnsinnig gelenkig ist, weil sie seit dreizehn Jahren auf ihren Rollschuhen getanzt hat (ähnlich wie Eiskunstlauf), und vor ihrer Ausbildung in Hamburg an der Staatsoper gearbeitet hat. Interessanterweise ist sie noch nicht mal 20. Und, besonders schön: Wir haben einen Menschen, der auf den ersten Blick aussieht, alsob er kein Wässerchen trüben könnte. Auf den zweiten oder dritten Blick merkt man, dass man sich getäuscht hat, und nach zwei Wochen wissen wir jetzt auch, warum: Er scheint immer irgendetwas auszuhecken, um uns alle zu verwirren. Wir haben uns bestimmt ein oder anderthalb Wochen gefragt, woher unsere Ohrwürmer immer kamen, und warum wir immer alle denselben hatten, bis uns irgendwann aufgefallen ist, dass er ganz unauffällig immer an uns vorbeigegangen ist und irgendwas bekanntes dabei gesummt hat. Das nimmt man ja gar nicht bewusst wahr, aber den Ohrwurm hat man dann trotzdem. Gemein! Hatte aber den Vorteil, dass wir zusammen gesungen haben, was immer sehr spaßig war, und uns jetzt auch nicht mehr so doof vorkommen, wenn wir merken, dass wir in der Straßenbahn doch lauter vor uns hin gesummt (oder auffälliger getanzt) haben als wir dachten.

Mittwoch und Donnerstag hat morgens um halb sieben übrigens die Sonne geschienen. Normalerweise würde ich dazu ja einfach sagen, das sei ganz nett gewesen, aber letzte Woche haben wir um die Uhrzeit ja über die Elbe gesetzt. Und wenn man auf einem kleinen Boot steht, den Wind und die Wellen und die Sonne genießt, und dann auch noch feststellt, dass Letztere sich wunderschön in der Glasfassade der Elbphilharmonie spiegelt… dann ist das einfach großartig!





Verrückte Stifte!

15 08 2011

Ich habe gerade meine zweite Woche in der Werft angefangen. Wir machen da einen Lehrgang zu Grundlagen in der Mechanik. Das klingt ja auch alles echt super, aber im Klartext heißt das leider, dass wir an Metallklötzen herumfeilen, Metallstangen sägen, Löcher bohren und Gewinde schneiden. Also eher unspannende Dinge, für die wir dann aber trotzdem alle zwischen vier und halb fünf Uhr morgens aufstehen, weil wir um viertel nach sechs an den Landungsbrücken sein müssen, um unsere Fähre noch zu kriegen. Bis hierher klingt das Ganze noch eher beklagenswert – was es auch ist, wie ich finde (!), aber so richtig verrückt ist, dass wir uns trotzdem Abends noch treffen, um zusammen zum Dom zu gehen (für alle Nicht-Hamburger: Das ist eine riesen Kirmes, die dreimal im Jahr für jeweils drei oder vier Wochen stattfindet – super!), und am nächsten Morgen wieder so früh aufstehen, um uns noch eine halbe Stunde früher an den Landungsbrücken zu treffen (und das am Samstag!), und uns dann anzusehen, wie die Queen Mary 2 in den Hafen einläuft.

Die nächste verrückte Aktion wird entweder, den ganzen Nachmittag mit der Hafenfähre über die Elbe zu schippern (die Fahrt dauert ungefähr fünf Minuten), oder, uns wie immer um viertel nach sechs an den Landungsbrücken zu treffen, um dann zum Fischmarkt zu gehen, da Obst zu kaufen, und dann zusammen Schokoladenfondue zum Frühstück zu machen. Wir haben schon alle irgendwie ne Schraube locker, aber das macht es auch echt witzig! =)








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